Laut Deutschen Medien sollte man den Energyfish glaubhaft als Technikwunder sehen. Ist es aber nicht dazu mit fragwürdiger Finanzierung
Was in Deutschland zu Experimente wie den Energyfish verleitet und möglich macht. Es ist die Einspeisevergütung bei Erfüllung der ökologischen Aufgaben
Die Einspeisevergütung für den Energyfish richtet sich nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) 2023 für Wasserkraftanlagen. Windkraft bekommt weniger.. Da ein einzelner Energyfish eine geringe Leistung von etwa 5 kW hat (und ein Schwarm in der Regel unter der 500-kW-Grenze bleibt), gelten folgende Sätze:
Vergütungshöhe: Für neue Wasserkraftanlagen bis zu einer Leistung von 500 kW liegt die feste Einspeisevergütung bei 12,47 Cent pro Kilowattstunde (kWh).
Dauer: Diese Vergütung wird gesetzlich für einen Zeitraum von 20 Jahren plus das Jahr der Inbetriebnahme garantiert.
Solche Vergütungen sprechen natürlich Investoren an und erhoffen sich ein Monopol dank der Patente. Da stellt sich die Frage ob Patente bei genannten Förderungen, also Geld vom Steuerzahler, am Ende nicht Allgemeingut sein sollen
.Geldflut macht Unrentables rentabel
Überspitzt formuliert wird in Deutschland bei Vorhaben zur erneuerbaren Energie das Geld regelrecht nachgeschmissen. Hohe Vergütung garantiert für 20 Jahre das verleitet.
Energyfish ist eine aufgewärmte Technik, alle Vorhaben mittels Prppeller unter Wasser einen Generator an zu treiben brachten keinen kommerziellen Erfolg oder endeten im Konkurs wie neulich die Stromboye.
Nur weil einige unbedeutende Details des Energyfish patentiert sind ist der Energyfish noch kein Wunder der Technik wie von den Medien in Deutschland dargestellt. Und dann wundern sich die Medien wenn sie Lügenpresse genannt wird.
Was Turbinen unter Wasser unwirtschaftlich und teuer macht ist die notwendige wasserdichte Abkapselung des Generators und wegen der geringen Drehzahl die große Menge an Kupfer .
Dann hat man noch keinen Strom zur Einleitung ins Netz. Erst ein Wechselrichter an Land mach die Einspeisung des vom Energyfish erzeugen 60 V Gleichstrom möglich. Weiterhin braucht es dicke Kupferkabel um die 60 V an Land zu bringen.
Was die Energieforschung zu Wechselrichtern sagt:
Momentan zählen sie zu den am häufigsten ausfallenden Komponenten. Pro Jahr tritt durchschnittlich auf jeder zweiten Windenergieanlage ein reparaturbedürftiger Schaden am Umrichtersystem auf. So entstehen erhebliche Reparaturkosten und – gerade offshore – deutliche Ertragsausfäll
Entnommen ist die Aussage von;
Weitere Geldquelle für den Energyfish
Aus dem Portal von Kettner-Edelmetalle entnommen:
Besonders pikant wird es, wenn man sich die Finanzierung anschaut. Das Unternehmen Energyminer gehört dem Verein „Blaue Bioökonomie" an, der zwischen 2019 und 2025 mit insgesamt 20 Millionen Euro vom Bundesforschungsministerium gefördert wurde. Wie viel davon konkret in die Entwicklung der „Energyfish" geflossen sei, bleibe unklar. Transparenz sieht anders aus. Der Steuerzahler darf also einmal mehr die Zeche für ein Projekt bezahlen, dessen praktischer Nutzen bestenfalls als homöopathisch bezeichnet werden kann.
Blaue Ökonomie ist ein NGO und wird als solche vom Staat finanziert
.Ist es eventuell bei die Wasserkraft wie bei der Windkraft?
Nachrichtenportal Ansage.org titelt:
Gewollter Interessenkonflikt: Zwei Drittel der deutschen Abgeordneten haben in Windkraft investiert