Energyfish eine PR Meisterleistung ?

Vor Jahren brachte der Bayrische Rundfunk eine Folge Fernsehsendungen vom Werdegang des Energyfish.Noch abrufbar sind die Videos  auf YouTube.  Zeitschirften aus Bayern  brachen ebenso redaktionelle Berichte. Warum Bayern?  Unternehmen  Energyminer. Anbieter des Energyfish ist aus Bayern.  Es waren noch Prototypen und die ersten Versuche in kleinen Gewässern.. Nachdem nun  Enegyminer die Genehmigung für eine Pilotanlage  bei St. Goar in Rheinland-Pfalz mit einem Schwarm von Energyfishen erhalten  hat, schaffte  es Energyfish als technisches Wunderwerk  in alle Medien der BDR. Von den lokalen Nachrichten bis zu den etablierten Medienorganen wie Spiegel, FAZ, SZ und so weiter. Die Umweltministerin des Landes, Katrin Eder von den Grünen, überschlug sich geradezu vor Begeisterung und pries den „erneuerbaren, klima- und umweltfreundlichen Strom" an, Das die Politik des Energyfish hoch feiert ist verständlich, Energyfish bekam massive Subventionen, dazu später.

Kritik an alle Medien

Wie das gelaufen ist das alle Medien das gleiche Loblied zum Enegyfish ohne zu hinterfragen geschrieben haben wissen wir nicht. Einige geben als Quelle DPA an. Auch ohne KI wäre eine Hinterfragung einfach gewesen. In das Suchfenster von google entweder „Alternative zum Energyfish“ oder „Kritik zum Energyfish“  eingeben hätte genügt. Dort wird unser Portal genannt und nicht weit entfernt sind wir als Starfort und auch Kettner Edelmetalle mit Kritik zum Energyfish. Es wäre der Mühe wert gewesen.

Es gibt keine Medizin ohne Nebenwirkungen und so haben Techniken neben Vorteile auch Nachteile. Vom Energyfish nur eine Hälfte und nur die guten Seiten zu nennen ist auch gelogen. Solche Verheimlichungen stempelt dann die Medien als Lügenpresse. Das immer mehr Leser zu Sozial-Media wechseln darf nicht verwundern  dazu ein  Beispiel YouTube. Dort gibt es neuerdings  ein Video über den Energyfish. Untertitel:
Neuer Energiefisch liefert 500% mehr Strom als Wasserkraftwerke!

https://www.youtube.com/watch?v=qYbTqusf5YI

Anfänglich nur die Vorteile, aber ab Minute 6:20 kommt der Knackpunkt.. Dazu unter dem Video die gesamten Quellenangaben. Das nennt Berichterstattung.

 

 

Nun zur Alternative zum Energyfish

Als Insider wenn es um Energieübertragung mittels Wasser geht beschreiben wir in der Folge eine wesentlich preiswertere und effizientere Alternative zum Energyfish. Beschreibung im Vergleich zum Enegyfish.

Unser Portal:

https://www.starfort.it/de/produkte/wellen-stroemungs-und-flusskraftwerke/fluss-und-wellenkraftwerke/preiswerte-flusskraftwerk-ohne-stoerenden-eingriff-in-die-natur.html

 

Unsere Einladung an alle Medien

Wollen wir doch alle zur erneuerbaren Energie beitragen. Geben wir doch den Wasserrädern eine Chance parallel zu den Energyfishen zu laufen. Vorausgesetzt sie werden durch  die Medien bekannt. Zwei  Technik sind immer besser als eine. Wettbewerb ist immer gut. Fertigung und Anbietung muss nicht durch uns erfolgen. Auf Grund der einfachen Technik gibt es unzählig Betriebe die in Frage kommen. Es braucht uns schlichtweg nicht. Wollen so keine Schleichwerbung zu unseren Gunsten. Fotos unseres Portals können unter Quellenangabe kopiert werden.

 

 

Ist der Energyfish wirklich ein technisches Wunder der erneuerbaren Energie?

Weniger begeistert sind einige Kommentare unter den Wiederholvideos des BR . Sind wohl Kommentatoren die rechnen können und Verständnis für Physik haben.

Wie bei der Windkraft steigt die  Energie bei  Zunahme der Fließgeschwindigkeit in dritter Potenz. Aus doppelter Fließgeschwindigkeit wird das Achtfache. Aus Dreifacher das 27 Fache und so weiter.

Energyfish hat die Obergrenze der Fließgeschwindigkeit bei 2,5 m/sec. Die Energieabgabe ist da noch gering.

Wesentlich höhere Fließgeschwindigkeiten verkraften Mühlräder, heute nennen wir sie Wasserdruckräder oder einfach Wasserräder

Beispiele von Wasserrädern auf Katamarane:http://flussstrom.eu/referenz.html

Ein Gamechanger für die Energiewende ist die Studie der Technischen Universität Dresden. Dem Institut für Wasserbau und Technische Hydromechanik. Wurde von allen Erbauern von schwimmenden Wasserrädern schlichtweg übersehen. Es handelt sich um das 34. Dresdner Wasserbaukolloquium 2011: Wasserkraft – mehr Wirkungsgrad + mehr Ökologie = mehr Zukunft Dresdner Wasserbauliche Mitteilungen 307 https://izw.baw.de/publikationen/dresdner-wasserbauliche-mitteilungen/0/Mueller_Wasserdruckrad%20für%20Fallhöhen%20unter%201%20m.pdf

Mehr Wirkungsgrad + mehr Ökologie = mehr Zukunft“ hätte aufhorchen lassen. Hat es aber weder die Medien, weder die Politik, weder Klima-und Umweltorganisationen interessiert.

 

Was, wenn genannte Studie von den Erbauern der Wasserräder berücksichtigt worden wäre?

Verlockend ist die Idee Mühlräder zur Stromgewinnung zwischen zwei Schwimmkörper also einem Katamaran in der Flussmitte, wo die Strömungsgeschwindigkeit am größten ist, laufen zu lassen. Prototypen wurden immer wieder gemacht, alle hatte keine kommerziellen Erfolg. Alle gebauten Prototypen funktionierten nach den gleichen Prinzip. Wasserrad trieb über ein Übersetzungsgetriebe den Generator an. Das verteuerte alles enorm. Wasserräder drehen sehr langsam, Generatoren benötigen aber hohe Drehzahlen. Um dem gerecht zu werden ist der Einbau von Übersetzungsgetriebe auch bis zu tausendfacher Übersetzung notwendige. Das frisst nicht nur eine Menge Energie sondern kostet viel Geld., nimmt dazu viel Platz in Anspruch und hat ein hohes Gewicht. Um diese Gewicht zu tragen braucht es entsprechend große und teure Katamarane.Weiteres Problem: Getriebe kann man nicht stufenlos verstellen und man kann nicht für jede Fließgeschwindigkeit eine eigenes Getriebe fertigen. So hat man nie die ideale Drehzahl für den Generator, und nie die Frequenz um den Strom in das Netz ein zu leiten

Die pfiffige Lösung der Studie: Den Generator hydraulisch mit dem Wasser aus dem Fluss über einfache Kolbenpumpen statt mechanisch über Getriebe an zu treiben. Bildhaft gesagt Kolbenpumpen wie Schwengelpumpen, also sehr einfach und Presswasser. Das so generierte Presswasser wird über Druckleitungen zum Flussrand gepumpt und treibt dort eine Peltonturbine an. Peltontrubinen sind die preiswertesten und effizientesten Strommaschinen. Dazu leicht regelbar. Der hohe Wasserdruck benötigt zu dem dünne Schläuche, preiswerter als stark isolierte Kupferkabel.

Unzählige Wasserräder auf Katamarane würden bereits laufen. Ohne Subventionen. Der Energyfish hätte nie eine Chance bekommen.

 

Ein Wasserkraftwerk das bei bescheidenere Technik ein Vielfaches an Energie als der Energyfish bietet braucht keine Subvention

Beschreiben nun die möglichen Varianten der Wasserräder

Verkürzte Genehmigungsverfahren können ungenutzte Wasserrecht für Getreidemühlen bieten. Gleich mehrere Wasserräder nebeneinander oder hintereinander könnten Kolbenpumpen antreiben.

 

Neubau von Katamaranen mit Wasserrädern:

Auf Grund des geringen Platzbedarfes und geringem Gewicht der Hydraulik können diese sehr schmal ausfallen. So kann ein Schwarm von Einheiten die gesamte Breite eines Flusses abdecken.

Ohne Katamarane Wasserräder selbst schwimmend bauen. Also noch schmäler und preiswerter. Treibgut kann sich amkatamaran nicht mehr verhaken Um die Drehmomente der Wasserräder auf zu fangen braucht es dann zwei Wasserräder als Tandem hintereinander. Eingebettet innerhalb eines umschließenden Rahmens an dem zusätzlich die Kolbenpumpen verankert sind. Möglicherweise die preiswerteste Variante. Schwimmende Wasserräder gibt es bereits als Spaß für das Badevergnügen. Taugen sicher nicht als Antrieb für Kolbenpumpen. Aber ähnliche Bauart ist vorstellbar. Damit der Treibsand nicht am Kunststoff nagt außen mit Bleche aus Aluminium verkleidet. Oder auch nur mit Holz. Ausführungsmöglichkeiten sind unüberschaubar.

Ob mit Katamaran oder ohne, man kann die Wasserräder zur Wasserbringung einfach über Land ziehen. Vorteilhaft beim Einsatz im Wattenmeer

Obergrenze der Fließgeschwindigkeit: Man kann sie auch unter Wasserfälle laufen lassen dann ist alles gesagt. Eine Energieausbeute von der der Enegyfish nur träumen kann.

Schwimmende Wasserräder die mit Presswasser aus Kolbenpumpen Peltonturbinen antreiben funktionieren bei jeder Fließgeschwindigkeit und bieten so kostengünstig ein Vielfaches an Energie in dritter Potenz.. Peltonturbinen sind zudem die preiswertesten und effizientesten Strommaschinen.. Keine Grenzen bezüglich Wassertiefe und Fließgeschwindigkeit. Kein Gefahr für Fische. Einsetzbar auch im Wattenmeer.

 

Ist der Fluss breit genug dann kann man statt des Tandem ein Tridem einsetzen.

Beim Tandem nimmt das vordere schwimmende Wasserrad dem hinteren Energie. Beim Tridem nicht. Ist der Fluss tief genug kann man unter dem Tridem einen Propeller hängen. Treibt weiterhin Kolbenpumpen an. Propeller dann im Gegensatz zum Energyfish mit vielen Blättern das er langsam dreht, so Fische nicht gefährdet und effizienter Energie liefert.

Unser Produktionsprogramm der Kraftübertragung mit Wasser statt mit Hydrauliköl stand Pate für die Neuaufnahme der Energieernte mittels Wasserrad und Kolbenpumpe

Warum des weltbekannte Ökoinstitut, das Wuppertal Institut bald nach der Jahrtausendwende ein PDF ins Internet mit Link zu unsere Firma gestellt hat. Wohl einmalig und zur Gänze unüblich das ein namhaftes Ökoinstitut zu einer Firma verlinkt.

Das PDF https://wupperinst.org/uploads/tx_wupperinst/EcoInno_Wood_de.pdf

Wenn in Maschinen hohe Kräfte übertragen werden dann geschieht das üblicherweise mit Hydrauliköl das mit hohem Druck Zylinder beaufschlagt. Das gilt für Erdbewegungsmaschinen, Müll- Werkstatt-, Furnier-, Schlammpressen und so weiter. Holzspalter sind Massenware immer mit Ölhydraulik. Wir lieferten schon damals den Beweis das Wasser in den Adern von Maschinen preislich und technisch überlegen ist. Gilt noch mehr für unsere Schmiedepressen für Messerschmi

Insiderpresse nennt den Umweltaspekt :Die Ölmenge die jährlich in Umlauf gelangt ist enorm. Im Fachmagazin Fluid.de schrieb am 13 Feb. 2018 der Autor Helmut Winkler, wir zitieren:

Jährlich werden in Deutschland etwa 150.000 Tonnen Hydrauliköl verbraucht, davon zirka 60.000 Tonnen für mobile Anwendungen. Nur etwa 50 Prozent der verbrauchten Schmierstoffmenge werden auch recycelt, so eine Marktanalyse Nachwachsende Rohstoffe des Vereins Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe.

Berechtigte Frage: Was ist mit der anderen Hälfte? Insiderwissen: Durch Havarie und kriminelle Entsorgung landet der Rest in Böden und Gewässer. Das in Deutschland. Was ist mit dem Rest der Welt mit weniger gesetzliche Auflagen? Hochgerechnet kann es eine Million Tonnen oder auch mehr sein.

Zur Frage ob Wasser die Ölhydraulik ersetzten kann gibt es, wir beweisen es, ein klares „Ja“, Sicher nicht zur Gänze. Ohne in technische Details zu gehen könnte es aber durchaus die Hälfte sein. Damit wäre für die Umwelt schon viel getan.

Interner Links zur Klarwasserhydraulik und Schmiedepressen.

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Nun sind die Medien am Zug.

.Genannte Million t Hydrauliköl kann nur eingespart werden wenn durch die Medien bekannt wird das Wasser Hydrauliköl preisgünstig und technisch vorteilhaft ersetzen kann.Nach der Jahrtausendwende, als Klima und Umwelt keine Entscheidungsträger interessierte und Luisa Neubauer noch nicht zur Schule ging hatten wir bereits traumhaft Pressebericht. Allerdings,mit Ausnahme von FAZ, alles Fachmedien. Sollte sich Angesicht des Klimawandels wiederholen und nicht nur in den Fachmedien. Abrufbar sind die Medienbericht von unserem altem Portal https://www.holzspalter.it/Presseberichte.8345.0.html

Zusätzlich zur Energieernte in dritter Potenz gegenüber den Energyfish bieten schwimmende Wasserräder noch weitere Vorteile, da sieht die Rentabilitätsrechnung ganz anders aus.

                                                             

                                                                   Aufzählung nummeriert

1.)

Warum ein Vielfaches vom Vielfachen an Energieausbeute im Verhältnis zum Energyfish

Die Obergrenze der Fließgeschwindigkeiten ist beim Energyfish mit 2,5 m /sec agegeben. Das ist wenig. Schwimmende Wasserräder vertragen ein Vielfaches, drehen auch unter einem Wasserfall.

Weiterhin: Energyfish stellt Forderungen am Fluss um eingesetzt zu werden . Mindesttief 1m. Schwimmende Wasserräder drehen über die gesamten Flussbreite verteilt und das an der Oberfläche wo die Fließgeschwindigkeit am größten ist. Ist der Fluss tief dann kommen wie beschrieben zusätzliche Turbinen zum Einsatz

Wie wir in Folge beschreiben ist die Technik der schwimmende Wasserräder sehr einfach und anspruchslos .War bereits vor über 100 Jahren verfügbar war und ist entsprechend Kostengünstig.

Also gegenüber dem Energyfish nicht nur effizienter sondern auch kostengünstig in der Herstellung

 

2.)

Ökologie in Reinstform

Wasserräder können aus Holz sein. Holz hält im Wasser sehr lange, Zum Beispiel Lärche über mehrere 100 Jahre. Kunststoff als Schwimmelement kann vor Treibsand wiederum mittels Holz oder dünnen Metallblechen geschützt werden. Stahl kommt natürlich auch zum Einsatz. Kann auch rostfreier Stahl. Aluminium ist genau so möglich . Die Dichtungen der Pumpen können statt aus Kunststoff aus Leder sein. Sind bei unseren Maschinen erprobt im Einsatz.

 

Kritik am Energyfish bezüglich Materialien und auswirkungen an die Umwelt.

 

Abrieb durch Treibsand am Schwimmkörper hinterlässt Mikroplastik und das dürfte auf Grund der Größe der Schwimmkörper nicht wenig sein. Auf Grund der Gewichtsangabe von 80 dürfte die Plastik sehr dünn sein. Wie lange dann solche Schwimmkörper halten stellen wir als Frage.

 

Keine elektromagnetischen Felder sei es durch Kabel sei es durch Generatoren. Forellen haben im Gehirn Eisenmoleküle um sich nach dem Magnetfeld der Erde zu orientieren Dann dürfte es Fische geben die die Beute wie Hammerhaie anhand des Magnetfeldes finden.

Weitere Kritik an den Turbinen unter Wasser wie der Energyfish:

Im Wasser verbreitet sich Schall gut. Generatoren machen, wenn auch nur ein geringes Dauergeräusch das die die Natur nicht kennt. In den Schonzeiten sind solche Geräusche, ebenso wie Schlittschuhläufer und ähnliches, für die Paarung und Wanderung der Fische stressig und ein Störfaktor. Im Winter kann diese Lautstärke auch zum Tod führen, da Fische nicht in Bereichen verweilen können, da sind von Fressfeinden Angst haben müssen. Der Energyfish hat eine Form eines großen Raubfisches und könnte als Bedrohung wahrgenommen werden. Die Turbinen verwirbeln das Wasser und sorgen beim Seitenlinienorgan der Fische für Verwirrung.

Diese Aufzählung bedarf noch einer eingehenden Studie. Bisherige Studien betreffen nur ob durch die Propeller Fische zu Schaden kommen.

3.)

Es braucht nicht für unterschiedliche Strömungsverhältnisse eine eigens angepasste Pumpe

Durch Verschiebung der Verankerung der Kolbenstange längs der Kurbelwelle kann man Druck und Fördermenge regulieren. So sind baugleiche Universalräder bei verschiedenen Strömungsgeschwindigkeiten einsetzbar. Der Energyfish lässt solche Anpassungen nicht zu.

4.)

Peltonturbinen aus preiswerter Serienfertigung möglich

Kommt das Wasser vom Berghang dann müssen die Peltonturbine der verfügbaren Wassermenge und Fallhöhe neu berechnet und entsprechend als Einzelstück hergestellt werden. Immer mit Kompromisse, Die Wassermenge kann man zwar regeln aber bezüglich Druck muss man sich damit abfinden was der Berghang liefert. Vom idealen Zustand ist man mehr oder weniger entfernt.

Kommt das Wasser von den schwimmenden Wasserrädern dann bekommt man den gewünschten Wasserdruck und der ist entscheidend für die Drehzahl des Turbinenrades. Das ist auch der Grund warum kleine Peltonturbinen bis einige kWh nur für Drücke bis 35 bar angeboten werden. Die Drehzahl hängt neben dem Wasserdruck vom Durchmesser des Laufrades ab. Je größer der Durchmesser bei gegebenem Druck um so langsamer dreht es und umgekehrt. Bei kleinen Peltonturbinen würde das kleines Laufrad durchdrehen .Ein andere Grund warum Kleinturbinen nicht für höher Drücke angeboten werden liegt am Markt für Kleinturbinen. Der Markt für Kleinturbinen sind Almen und Trinkwasserleitungen aus dem Berghang und da sind Fallhöhen über 350 m nicht zu erwarten.

Turbine für unsere Zwecke mit Drücken über 100 bar brauchen Laufräder mit großem Umfang. Ist dann die Wassermenge gering dann kommt weniger abfließendes Wasser zu den Bechern, auch Löffeln genannt und bremsen so nicht die Drehzahl.

Laufrad mit großem Durchmesser ergibt große Schwungmasse und das ist für gleichbleibende Frequenz wichtig.

 

 

5.)

Der enorme Vorteil der Peltonturbine.

Peltonturbinen sind von allen Wasserkraftmaschinen nicht nur die preiswertesten sondern auch mit dem höchsten Wirkungsgrad. Dazu kommt die ideale Drehzahl von 3000 U/min. Entsprechend kleiner und preiswerter ist der Stromgenerator.  Peltonturbinen lassen sich einfach und exakt regeln, man bekommt sauberen Sinusstrom bei konstanter Frequenz und man kann so den Strom direkt ins Netz einleiten. Sind Gutmütig wenn das Wasser in Stößen kommt und der Druck von den Sollwerten abweicht.

Die Grundlastfähigkeit wie dem Enegyfish zugesagt ist noch kein Beitrag zur Netzstabilität, es fehlt die Schwungmasse wie bei Großkraftwerke wo Schwungräder mit über 50 t drehen. Peltonturbinen habe hingegen Schwungräder

 

6.)

Erhöhung der Vorlauftemperatur für Wärmepumpen

Im Wasser der Flüsse versenkte Wärmetauscher bieten Wärmepumpen günstige Vorlauftemperatur.Solche Anlagen sind bereits in Betrieb:

https://www.stadt-und-werk.de/k21-meldungen/studie-der-tu-braunschweig/

Statt das Glykolgemisch mit E-Pumpen vom Gebäude zum Fluss zu pumpen kann der Wärmetauscher im Gebäude verbleiben. Das Wasser zur Erwärmung des Wärmetaucher kommt direkt von den Wasserrädern. Nach den Kolbenpumpen muss das Wasser in einem Behälter durch verschiedene Blenden zur Verwirbelung. Durch die Verwirbelung heizt es sich auf.

Dann haben die Wärmepumpen wesentlich mehr Leistung und eignen sich für Räumlichkeiten ohne Bodenheizung

.

 

7.)

Kein Stromverzicht bei Renaturierung von  Flusskraftwerken. Peltonturbinen können weiter im Einsatz bleiben

Renaturierung der Flüssen bedeutet nicht Verzicht auf die zuvor gewonnene Energie. Pumpenlösung   macht´s möglich.

Wird ein Bach oder Fluss renaturiert dann gilt auch der Abriss der Staumauern. Übrig bleiben die Turbinen. Und diese können mit der von uns vorgeschlagenen Pumpentechnik mit schwimmenden Wasserrädern weiter verwendet werden. Beim Energyfish ist eine Weiterverwendung nicht möglich. Hoch im Gebrige haben Bäche für den Einsatz der Energyfishe eine viel zu hohe Fließgeschwindigkeit und zu geringe Wassertiefe

Frage an KI: EU Vorgaben zur Renaturierung von Flüssench

Die EU gibt die Renaturierung von Flüssen als Ziel vor, insbesondere durch die EU-Renaturierungsverordnung (Nature Restoration Law), die bis 2030 25.000 Kilometer Flusskilometer renaturieren und frei fließen lassen will. EU-weit besteht eine Verpflichtung, den „guten Zustand“ von Gewässern zu erreichen, wobei das Verschlechterungsverbot gilt und Verbesserungsgebote zur Renaturierung und Wiederherstellung bestehen. Renaturierungsmaßnahmen umfassen den Rückbau von Querbauwerken, die Schaffung von mehr Raum für den Fluss, die Reduzierung der Stoffbelastung und die Schaffung von Rückzugsräumen wie Altwässern. 

Weiter Frage an KI: Wer ist in der EU zuständig für Renaturierung von Flüssen?

Die Zuständigkeit für die Renaturierung von Flüssen liegt sowohl bei der Europäischen Union als auch bei den Mitgliedstaaten und deren regionalen bzw. nationalen Behörden. Die EU setzt die rechtlichen Rahmenbedingungen, wie das Renaturierungsgesetz (Nature Restoration Law), und die Mitgliedstaaten sind für die konkrete Umsetzung der Maßnahmen auf nationaler Ebene verantwortlich.

Also nicht nur national sondern auch Regional.

8.)

Zur Gänze unempfindlich gegenüber Treibgut

Kommt Treibgut dann rollen schwimmende Wasserräder einfach darüber. Beim Energyfish können sich Äste verhaken und müssen unter hohem Aufwand entfernt werden

9.)

Wartung der schwimmenden Wasserräder gegenüber dem Energyfish

Lockert man eines der Seile der Verankerung am Ufer dann treibt die Wasserströmung die Anlage auf das gegenseitige Ufer. Kolbenpumpe kann man dann zur Revision einfach ausbauen. Mehr hat das Flusswasserrad nicht. Was nicht ist kann nicht kaputt gehen Die Räder kann man auch über Land rollen. Schwimmende Wasserräder kann man betreten.

Nahe den Flussufern ist die Wassertiefe für den Energyfish zu gering um ihn heran zu ziehen. Muss herausgezogen werden denn Wartung unter Wasser ist nicht möglich

 

10.)

Im Gegensatz zum Energyfish ist nichts patentiert.Im Sinne einer besseren Welt ist Nachahmung ist erwünscht.

Während beim Energyfish einige Details patentiert sind, ist bei den schwimmenden Wasserrädern nichts patentiert. Die gesamte Technik der schwimmenden Wasserräder ist so einfach und anspruchslos das selbst die ärmsten Länder der Welt damit zurecht kommen. So ist die Bauweise der schwimmenden Energieräder Allgemeingut. Beim Energyfish konnten nur Details patentiert werden, denn Propeller unter Wasser die einen Generator antreiben ist alte Techni. Dann ist patentiert noch lange nicht Patent erteilt. Patente sind zudem erst nach einem gewonnen Rechtsstreit unwiderruflich gültig. Am Ende bleibt die Frage wem der Nachbau einer ineffizienten von Subventionen getragenen Stromerzeugungsmaschine interessiert.

 

11.)

Füllung von Speicherbecken

 Wasser kann auch über 2000 m hochgepumpt werden. Je größer der Höhenunterschied um so kleiner kann das Speicherbecken ausfallen.In den Alpen sind Speicherbecken weit oben für den Wintersport reichlich vorhanden. Kann sein das sie für den Wintersport nicht mehr gebraucht werden einfach weil der Strom für die Lifte fehlt oder unbezahlbar wird. Auch Luft für Luftspeicher kann gepumpt werden. Luftspeicher sind im Kommen. China baut große Anlagen.

12.)

Gezeitenkraftwerke für die Nordseeküste Deutschlands

Im Wattenmeer ändert sich die Wassertiefe durch Ebbe und Flut dramatisch: Während bei Hochwasser (Flut) das Wasser die weite Wattfläche überflutet, fällt es bei Niedrigwasser (Ebbe) zurück, so dass große Bereiche trocken fallen und als Watt sichtbar werden. Der Höhenunterschied (Tidenhub) variiert je nach Ort stark, beträgt aber meist 2 bis 5 Meter. Die Gezeiten sind ein Zyklus von etwa 12,5 Stunden (6 Stunden Flut, 6 Stunden Ebbe), beeinflusst durch Mond und  Sonne und vor allem Wind, der die Tiefen stark verändern kann. 

Für bisherigem Stand der Technik mit Turbinen unter Wasser ist der Tidenhub mit bis zu 4 m zu gering. Die Lösung sind wiederum wie für Flusskraftwerke schwimmende Wasserräder die mittels Kolbenpumpen eine zentrale Peltonturbine antreiben. Presswasser zirkuliert im geschossen Kreislauf damit Algen mit der Zeit nicht die Leitungen verstopfen. Zur Rückführung des Wassers an die Zylinder kommen Kreiselpumpen zum Einsatz.

Das Problem der Turbinen mit den Richtungswechsel des Wasserflusses haben schwimmende Wasserräder nicht, die Pumpen pumpen immer.

Abschätzen welche Energie nun aus der Nordsee geerntet werden kann lasse ich Ihnen wenn sich Millionen von Wasserrädern drehen. Wenn sich die Flut umdreht dann gibt es für kurze Zeit keine Energie. Dieses Energieloch kann durch Batterien abgefangen werden. So ergibt sich verlässlich rund um die Uhr Strom.

Eine leichte dünnen Haube über den Trommeln gibt den Seevögeln die Möglichkeit zum Ausruhen und Nisten.

13.)

Stromgestehungskosten des Energyfish im Vergleich zu den schwimmenden Wasserrädern

Frage an KI: Zu welchem Preis liefert eine Anlage mit Energyfishen Strom?

Antwort:

Stromgestehungskosten: Laut den Angaben zur Technologie ermöglichen die Energyfish-Anlagen Stromgestehungskosten von etwa 8 Cent pro Kilowattstunde (kWh).

Wirtschaftlichkeit: In Simulationen wurden sogar noch niedrigere Kosten von ca. 4,4 Cent pro Kilowattstunde erreicht. Damit liegt die Erzeugung unter den Kosten für viele andere erneuerbare Energie

Unsere Ergänzung: Ob der Simulationen eventuell Rechenküste zu Grunde liegen?

     

Der Berechnung das viele Schwärme von Energyfishen gleich 100 Atomkraftwerke ersetzten können, mit Verlaub das nennen wir abenteuerliche Berechnung.

https://www.munich-startup.de/117720/pitch-and-people-hunderte-atomkraftwerke-energyminer/

Fazit: demnach dürften die Stromgestehungskosten der schwimmenden Wasserräder nur Bruchteile betragen und so viele Atomkraftwerke die ersetzt werden können gibt es weltweit nicht

Flusskraftwerke wie gehabt sind ausgereizt und es werden keine neuen mehr gebaut, jedenfalls in Europa. Wie schädlich die Wasserkraft für die Natur ist.

https://www.welt.de/wissenschaft/article223322842/Staudamm-Warum-er-fuer-die-Umwelt-oft-die-schlechtere-Alternative-ist.html

https://www.spektrum.de/news/wasserkraft-das-sterben-der-stauseen/1969555

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Das Video ist von Spektrum der Wissenschaft und trägt den Titel: Die unangenehme Wahrheit über Wasserkraft

https://www.youtube.com/watch?v=rsSwX6hCJrs

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Ein Vortrag von: Prof. Klement Tockner, Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung / Goethe-Universität Frankfurt
am 20. Nov. 2023 in IHK für München und Oberbayern, Max-Joseph-Straße 2, 80333 München

ab min 11, zuvor allgemeines zur Artenvielfalt.

Untertitel des Video: Rückgang der Artenvielfalt – was bedeutet das für Wirtschaft und Gesellschaft?

https://www.ifo.de/mediathek/2023-11-20/rueckgang-der-artenvielfalt-was-bedeutet-das-fuer-wirtschaft-und-0

Betreffend Bayern auf focusonline am 20.05.2024 

https://www.focus.de/wissen/studie-zeigt-wasserkraftwerke-schaedigen-oekosysteme-energyfish-von-bayerischem-start-up-koennte-die-rettung-sein_id_259938257.htm

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Weiterer Nachteil der Staudämme:

Durch Albedo strahlen Wasserkraftwerke nicht zurück

https://www.uibk.ac.at/de/newsroom/2021/wasserkraft-ist-nicht-per-se-klimaneutral/

Dass die Albedo von Seen deutlich niedriger ist, als jene der meisten terrestrischen Ökosysteme, war bisher bekannt. Dass dieser Unterschied einen teilweise beträchtlichen Teil der CO2-Einsparungen durch Wasserkraft zunichtemacht, wurde bisher nicht erforscht. https://www.global2000.at/wasserkraft

Nachteile der Staudämme

Beton hält durch schmittlich 100 Jahre oft auch wesentlich länger oder auch kürzer . Hängt bei Staudämmen von vielen Faktoren ab. Ob die Dämme wesentlich dicker sind als notwendig, ob Wechselbelastung durch stark schwankende Wasserstände. So sind in Deutschland fast alle Autobahnbrücken sanierungs- oder abbruchreif. Die Vibrationen der LKS sind die Ursache.

www.gutefrage.net/frage/warum-ist-beton-nur-80-jahre-haltbar

https://www.scinexx.de/news/technik/wie-lange-haelt-beton/

Ob die Energiewende bis 2050 ohne den sich anbahnenden Ausfall der Wasserkraft gelingt?

Auch wenn alle Staudämme regelmäßig kontrolliert werden, dann ist das keine 100 % Garantie für einen Dammbruch. Was, wenn zum ein Staudamm nachgibt? Wer trägt die Verantwortung? Techniker können zwar minimale geometrische Veränderungen des Stauwerks messen, Einsicht in den Beton gibt es nicht. Angesicht des Alter die Staudämme und was KI zur Langlebigkeit des Beton sagt wäre zur Vorsorge die Schleifung die Staudämme und Renaturierung des Flusslaufes angesagt und Fische, die vom Aussterben bedroht sind, hätten wieder Lebensraum. Auch nur ein leichtes Erdbeben könnte ein Auslöser sein das der altersschwache Beton bröckelt. Ob der Beton bei der Errichtung der Staudämme die Qualität von Heute hat?

Niemand soll sagen können man habe es nicht gewusst denn das Beton nur max. 100 Jahre Hält ist schon seit je Stand der Staudammtechnik und nicht erst seit es KI gibt.

Also die großen Staudämme sind in den Alpen und nicht nur dort sondern Europaweit abbruchreif.

Die Frage dabei ist wieviel Energie, mit CO2 als Folge, braucht es für den Abriss und Neubau?, Wohin mit den Abbruchmaterial? Woher soll die Energie kommen für den Neubau der Staudämme? Woher soll der Strom kommen wenn der Strombedarf in der Zeit des Abrisses und Neubaues durch E-Autos , Wärmepumpen und Rechner für KI steigt?

Ist eine Wiederrichtung der Staudämme angesichts der Notwendigkeit der Renaturierung gerechtfertigt?