Stromgewinnung aus Fließgewässern, auch kleineren wie Bäche.

Nicht neu  sind die Vorhaben unter der Wasseroberfläche von Fließgewässern  durch Propeller einen Sromgenerator an zu treiben. Zweck war und ist  Mauerwerke für die Wasserstauung und so einen Eingriff in die Natur zu vermeiden. Unter Sucbegriff " Flussturbinen" findet man Beispiele. Stellvertretend für diese Energiegewinnung nennen wir  die Strom-Boje aus Österreich, die Smart Hydro Power aus Deutschland und die  Monofloat  aus Italien. Eine Bauart die wir als technisch sehr aufwändig und  teuer sehen. Strom und Wasser vertragen sich nicht und so bedarf es einer wasserdichten Einhausung des Stromgenerators der auf Grund der gerigen Drehzahl sicher nicht klein ausfällt. Weiterer Nachteil: Um den Kosten des hohen technischen Aufwandes zu begegnen fallen genannte Kraftwerke groß aus und erfordern einen relativ hohen Wasserstand. An Bächen nichr einsetzbar. Flüsse haben eine Breite weit mehr als die der Propellerkraftwerke und so lässt sich nur ein geringer Teil der Energie aus den Flüssen ernten, es sei denn man verankert mehrer  Bojen über die gesamte Flussbreite.. Nicht nur, sinvoll wäre eine Energieernte längs des ganzen Flusslaufes. Das würde eine Menge an genannten Maschinen verlangen und  würde jeglichen finanziellen Rahmen sprengen. Weitaus kostengünstiger wäre es mit den Propellern Kolbenpumen an zu treiben und das Presswasser zu einer Sammelleitung am Flussrand zu pumpen und damit eine Peltonturbine an zu treiben. So kann man mit einer Vielzahl von   Propellerpumpen kostengünstig die Energie aus Flüssen und selbst aus Bächen ernten.. .

Der Vorteil gegenüber Solar- und Windkraftanlagen:

Flusskraftwerke sind nur in extremsten Fall von der Laune der Natur abhängig und liefern kontinuierlich Strom.

Füllung von Speicherbecken.

Nicht nur in den Alpen steigt der Bedarf an Speicherbecken und nicht immer kommt genügend Wasser aus Zuflüssen. Pumpen die durch E-Motoren angetrieben werden und das Wasser aus Flüssen und Bächen ansaugen sollen es dann richten. Ist es wirklich sinnvoll aus Wasserkraft zuerst Strom zu erzeugen und.dann diesen wieder in Wasserkraft zu verwandeln? 

Kolbenpumpen brauchen keine Einhausung, sind klein und technisch anspruchslos.

Ein Gitterkäfig  um den Propeller verhindert das Fische geschräddert werden.

 

Der enorme Vorteil der Peltonturbine.

Peltonturbinen  können mit Drücken  bis knapp über 100 bar gefahren werden. Je höher der Druck ist, um so kleiner können die Zylinder und Zuleitungen ausfallen, und  das bedeutet gerigere Kosten. Dazu kommt die hohe Drehzahl der Peltonturbine von 3.000 U/min. Je höher die Drehzahl um so kleiner der Stromgenerator.  Bei Windkraftanlagen bedinet man sich eines Getriebes um den Genarator in einer vertretbare Größe zu bekommen. Oder es werden drehzahlvariabler, getriebeloser PM -Synchron-Generatoren verwedet, dies ist auch bei der Strom Boje der Fall. Das hohe Gewicht der Srombojen von gar eingen Tonnen im Verhältnis zur Nennleistung lässt den technische Aufwand mit entsprecheden Kosten erahnen zumnal sich die Preise für Rohstoffe von 2021auf 2022 verdoppelt und verdreifacht haben.  Fraglich sind dabei die Permanentmagnete die je bekanntlich seltene Erden  enthalten dessen Förderung ein starker und belastender Eingriff in die Natur ist. Auch wenn die Strom Boje umweltfreundlichen.Strom liefert, selbst umweltfreundlich auf Grund der Permanentmegnete ist sie nicht..Obendrein bedeutet  der Einsatz von seltenen  Erden Abhängigkeit von China und Abhängigkeit von anderen Ländern dürfte nach dem Krieg Russlands gegen die Ukraine neu überdacht werden..

Peltonturbinen lassen sich einfach und exakt regeln, man bekommt sauberen Sinusstrom bei konstanter Frequenz und man kann so den Strom direkt ins Netz einleiten.

 

Preise

Während die Strombojen  mehrere Tonnen wiegen wiegend die propellerbetriebenen Pumpeinheiten zwischen 200 und 300 kg. Kosten deshalb nur Bruchteile der Strombojen. Eine weiters Problem der Strombojen: Um sie in die Gewässern zu versenken braucht es starke Krande und diese brauchen dann wiederum Zufahrtstraßen. Die Pumpeinheiten kann man zudem zerlebar.machen und das erleichtert die Einbringung in Flüsse und Bächer. Zu den Kosten der Peltonturbinen: Haben natürlich ihren Preis. Je mehr Pumpeinheiten man einsetzt um so mehr verdünnt sich der Preis..

Modellauswahl.

Auf Grund der sehr einfachen Technik beschränkt sich die Modellauswahl nicht nur auf wenige Typen sonden kann genau nach den Wünschen der Kunden angeboten werden, denn . vorweigend ist alles was es für die Fertigung braucht Handelsware.  Zahlreich sind die Anbieter von Propellern in allen gewünschten Größen aus dem Boote-und Schaiffbau. Zylinder können gerne von uns gestellt werden, dies solange wir besser und preiswerter sind, und dafür bemühen wir uns. Ansonsten gibt es Hersteller von  Kolbenpumpen aus der Hochdruckreinigerbranche.  Hersteller von Peltonturbinen in allen Größen gibt es in den Alpen gar einige.

Wie gesagt, Pumpwerke bieten wir gerne an.,ob aus Eingenkonstruktion oder als Handelsware da Italien  in der Produktion von Hochdruckreinigern führend ist und wir mit unseren Holzspaltern und Schmiedepressen die ja über Hochdruckreiniger angetrieben werden gute Einkaufsbedingungen haben.

Andere Lösung statt eines Propelleres

Auch eine Vielzahl von Schwenkflügeln können Kolbenpumpen antreiben. Hätte den Vorteil bei niederen Wasserständen.

Kolbenpumpen sind gegen Sand unempfindlich.

Kolbenpumpen sind unempfindlich gegen Sand. Schlammpumpen die im Tiefbau zum Einsatzkommen sind ausnahmslos Kolbenpumpen. Handelsübliche Hochdruckreiniger haben beim Einlauf einen.Filter mit Maschen wie ein Teefikter. Die aber nur wegen der Düse der Sprühlanze. Den Ärger wo uns Kunden anriefen das der Holzpalter nur mehr lagesam lief hatten wir zur Genüge. Es waren immer die Filter der Hochdruckreiniger. Seit wir unseren Kunden empfehlen gleich zu Beginn der Arbeit den Filter zu entfernen war Schluss mit dem Ärger. Empfindlich hingegen gegen Sand sind  Peltonturbinen. Eine Lösung wäre schon beim Zulauf der Kolbenpumpe einen Zyklonfilter ein zu setzen.