Die Lösung mit Wasserpumpen und Peltonturbinen  würde die vertikalen Windkraftanlagen aufwerten.

Auch wenn der Wirkungsgrad der vertikalen Windkraftmaschinen geringer ist als der der horizontalen Windturbinen, kostet die vertikale Lösung wesentlich weniger, ist sehr zuverlässig, langlebig und macht keinen Lärm und töten keine Vögel. Die für Flusskraftwerke von uns angebotene technische Lösung für die Energieübertragung mittels Wasser eignet sich gut auch für vertikale Windkraftanlagen.

Geeignete Pumpe sind bereits für kleinere Anlagen im Handel. Zum Beispiel die in der Förderleistung variable und selbstansaugende Pumpe vom italienische Hersteller Ferroni, Modell MLI 25. Leistet 25 bar und fördert 180 Liter min. Als Maximalleistung gibt Ferroni 5,5 PS an. Für den Endverbraucher inklusive Mehrwertsteuer kosten sie je nach Handelsunternehmen um die 150,00 € inklusive MwSt an den Endverbraucher.( Preis August 2022).

Dank der variablen Förderleistung kann man sie mittels Schritt oder Servomotoren so regeln das die Peltonturbine immer mit gleichem Druck beaufschlagt wird. Zum Anlaufen kann die Förderleistung auf Null geregelt werden.

Bei Sturmböen muss das Windrad in der Drehung gedrosselt werden. Dazu braucht es keine mechanische Bremse. Die Pumpe kann diese Aufgabe durch Drosselung des Abflusses übernehmen. Sperrt man den Abfluss, dann ist das Windrad blockiert.. 

Mit einem Dutzend vertikaler Turbinen können Sie eine Nennleistung von 30 kW / h erzielen, wiederum dank der Peltonturbine mit Strom den man gleich ins Netz einleiten kann. Ferroni gibt als  maximal zulässige Umdrehungen  700 U/ min an. Darrieus- Windräder drehen schnell und sollte  für Windparks,mit vertikaler Technik  dies zu hoch sein, kann die Drehzahl  mittels Riemen reduziert werden.

Wir erlauben uns hier einige Nachteile der horizontalen Windkraftanlagen zu erwähnen und zweifeln an dessen Nachhaltigkeit.

Vorweg unser Verständnis von Nachhaltigkeit bezogen auf Windräder und fragen:: Sind die Windräder der letzten Generation den holländischen Windmühlen aus dem späteren Mittelalter überlegen? Dumme Frage oder doch nicht? Bezüglich Wirkungsgrad sicherlich aber wie steht es mit der Effizienz? Die neuzeitlichen Windräder sind nach 20 Jahren Schrott mit viel Sondermüll und mit hohen Kosten der Entsorgung. Die Bauart der mittelalterlichen Mühlräder verrichtet zuverlässig mit etwas Wartung über hunderte von Jahren ihren Dienst. Bezieht man die Effizienz auf die Jahre des Einsatzes, dann sind die alten Windmühlen überlegen. So erübrigt sich auch die Frag bezüglich Nachhaltigkeit.

Woher die Befürworter der Windenergie die Sicherheit nehmen das in Abständen von 20 Jahren immer alle Rohstoffe zur Fertigung der immer mehr gigantischen Stromwindmaschinen zur Verfügung stehen sagen sie nicht. Es fragt sie auch niemand danach.

Wie sie nun erkannt haben sehen wir die Hyphe für die Windenergie skeptisch, einfach weil es Nachteile gibt die kaum oder nicht genannt werden. Für die Flügel braucht es eine Menge Balsaholz und dafür werden Tropenwälder gerodet. Das Schürfen der seltenen Erden geschieht unter enormer Umweltbelastung. Auf das Schreddern der Flugtiere wollen wir nicht weiter eingehen, darüber wird bereits ausführlich diskutiert. Nie genannt wird das die Windräder nicht nur Strom liefern sondern auch Strom aus dem Netz ziehen. Wenn kein Wind weht sollen Motoren die Flügelräder weiterdrehen. Bei einem längeren Stillstand erleiden die Stähle der Lager und Zahnräder eine Kaltverschweißung. Kommt nach einem Stillstand endlich der Wind dann sorgen E-Motoren mit Strom aus dem Netz das Rad in die Windrichtung zu drehen. Flügel dürfen  nicht vereisen und müssen geheitzt werden, das gilt auch für das Innere der Gondel damit das Hydrauliköl ausreichend flüssig bleibt und die Getriebe  sich nicht all zu sehr verformen den Stahl schrumpft bei Kälte.und dann stimmen die Sollmaße nicht mehr. Was nicht vergessen werden darf: Ein Windrad in der Größe der letzten Generation verursacht jährlich über 100.000,00 € Wartungskosten.

Horizontale Windkraftanlagen brauchen gegenüber Peltonturbinen Schaltanlagen um netztauglichen Strom zubekommen und diese Schaltanlagen sind mit isolierendem Gas, dem Schwefelhexafluorid - kurz:  SF6, gefüllt. Nur ist dieses Gas 22.800 Mal klimaschädlich wie die identische Menge Kohlendioxid und für den Abbau braucht es3000 Jahre.